Presse und Medien
Medieninformationen zu Caraplace: Place me, die Stellplatz-Karte für 43 Länder, der Schweizer Einstellplatz-Marktplatz, Zahlen, Gründer und Kontakt.
Caraplace hat zwei Teile. Place me (caraplace.me) ist die Stellplatz-Karte für Wohnmobile in ganz Europa: über 75'000 Plätze in 43 Ländern, mit einer Ampel, die sagt, ob man dort übernachten darf – kostenlos und ohne Konto. Der Einstellplatz-Marktplatz bringt in der Schweiz Camper und leere Hallen, Scheunen und Carports zusammen: Anbieter inserieren kostenlos, Suchende filtern nach Region und Fahrzeugmassen und nehmen direkt Kontakt auf. Keine Provision, kein Abo, in vier Sprachen, betrieben in der Schweiz. Live seit August 2026.
Kurzprofil
- Place me: Karte mit über 75'000 Stellplätzen, Campingplätzen und Ver-/Entsorgungsstationen in 43 Ländern; Rechtslage je Land und Kanton, Bestätigung vor Ort per Check-in, Nachtwetter. Web-App unter caraplace.me.
- Einstellplatz-Marktplatz: Einstellplätze (Halle, Scheune, Carport, Freiplatz) für Wohnmobile und Wohnwagen in der Schweiz, dauerhaft oder als Winterlager.
- Für wen: Camper, die einen trockenen, sicheren Platz suchen; Landwirte und Betriebe mit ungenutzten Hallen, Scheunen oder Carports.
- Modell: Kostenlos für beide Seiten. Vertrag und Zahlung laufen direkt zwischen Anbieter und Mieter. Das erste Inserat jedes Anbieters wird von Hand geprüft.
- Sprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch.
- Reichweite: Place me in 43 Ländern Europas, der Einstellplatz-Marktplatz in der Schweiz.
- Gründer: Manuel Meyer, Unternehmer aus Gipf-Oberfrick AG, selbst Wohnmobilist.
- Start: 17. August 2026.
Zahlen und Fakten zum Markt
- In der Schweiz sind rund 110'000 Wohnmobile zugelassen, dazu etwa 35'000 Wohnwagen (Bundesamt für Statistik, Strassenfahrzeugbestand 2025). Der Wohnmobil-Bestand hat sich seit 2019 um rund 70 Prozent erhöht.
- Die wenigsten Halter haben zu Hause Platz für das Fahrzeug. Gedeckte Winterplätze sind in vielen Regionen bis Anfang November vergeben.
- Städte verschärfen die Regeln für abgestellte Wohnmobile auf öffentlichem Grund; Bern plant, ab 2027 keine Anwohnerparkkarten mehr für Wohnmobile auszustellen.
- Ein Platz in einer Scheune bringt dem Anbieter je nach Region CHF 80 bis 150 pro Monat, ein Hallenplatz CHF 150 bis 250 (Richtwerte aus Schweizer Inseraten, siehe Preise).
Die Geschichte dahinter
Manuel Meyer hat selbst lange einen Platz für sein Wohnmobil gesucht und dabei gemerkt: Das Angebot gibt es, nur findet es niemand. Plätze stehen auf Kleinanzeigen-Portalen unter «Parkplätze», ohne Angabe von Torhöhe oder Strom, auf Zetteln beim Bauern oder gar nirgends. Caraplace erfasst jeden Platz mit Fahrzeugmassen, Boden, Strom, Sicherheit und Zufahrt, damit Suchende nur sehen, was zu ihrem Fahrzeug passt.
Place me – die Stellplatz-Karte
Seit September 2026 ist Caraplace mehr als der Platz zu Hause: Place me zeigt auf einer Karte über 75'000 Stellplätze, Campingplätze und Ver-/Entsorgungsstationen in 43 Ländern – von der Schweiz bis Norwegen, von Portugal bis in die Türkei. Jeder Platz trägt eine Ampel, die sagt, ob das Übernachten im Fahrzeug dort erlaubt, geduldet oder verboten ist; die Regeln stammen aus Gesetzen und Behördenangaben für 42 Länder und 15 Kantone, jede mit Quelle und Prüfdatum. Wer vor Ort ist, bestätigt einen Platz per Check-in – das Handy belegt die Position, gespeichert wird sie nie. Place me ist kostenlos, ohne Konto nutzbar und läuft als Web-App auf jedem Handy: caraplace.me.
Medienmitteilung
Winterlager-Saison: Neuer Schweizer Marktplatz bringt Camper und leere Scheunen zusammen
Caraplace.ch vermittelt seit August kostenlos Einstellplätze und Winterlager für Wohnmobile und Wohnwagen, in vier Sprachen und ohne Provision.
In der Schweiz sind rund 110'000 Wohnmobile zugelassen, etwa 70 Prozent mehr als 2019. Die wenigsten Halter haben zu Hause Platz dafür. Gedeckte Winterplätze sind in vielen Regionen bis November vergeben, und Städte wie Bern wollen ab 2027 keine Anwohnerparkkarten mehr für Wohnmobile ausstellen.
Gleichzeitig stehen auf dem Land Scheunen, Ställe und Hallen leer. «Ich habe selbst lange einen Platz gesucht und dabei gemerkt: Das Angebot gibt es, nur findet es niemand», sagt Gründer Manuel Meyer, Unternehmer und Camper. «Ein Landwirt mit einer freien Scheune verdient pro Platz 80 bis 150 Franken im Monat, ohne Investition.»
Auf Caraplace inserieren Landwirte, Garagen, Lagerbetriebe und Private ihren Platz in zehn Minuten mit Fotos, Standort, Torhöhe, maximaler Fahrzeuglänge, Strom und Sicherheit. Suchende filtern nach Region und Fahrzeugmassen und nehmen direkt Kontakt auf, ohne Konto und ohne Gebühr. Das erste Inserat jedes Anbieters wird von Hand geprüft; die genaue Adresse bleibt auf Wunsch verborgen. Vertrag und Zahlung laufen direkt zwischen Anbieter und Mieter.
Bildmaterial
- Logo als SVG: caraplace.ch/icon.svg
- Vorschaubild 1200 × 630: caraplace.ch/opengraph-image.png
- Badge «Unser Einstellplatz auf caraplace.ch»: Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch
- Screenshots und ein Porträt des Gründers schicken wir auf Anfrage.
Die Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Nennung von Caraplace ist frei.
Kontakt
Manuel Meyer, Caraplace, Bleumatthalde 3, 5073 Gipf-Oberfrick, info@caraplace.ch. Wir antworten in der Regel am selben Werktag, Interviews auf Deutsch.
FAQ
Wie finanziert sich Caraplace?
Aktuell gar nicht: Suchen und Inserieren sind kostenlos, es gibt keine Provision und kein Abo. Zuerst soll das Angebot wachsen. Später sind kostenpflichtige Zusatzleistungen für gewerbliche Anbieter denkbar, nie eine Gebühr für Suchende.
Wie viele Plätze sind auf Caraplace?
Place me zeigt über 75'000 Plätze in 43 Ländern (Stand September 2026), gezählt aus der Datenbank. Der Einstellplatz-Marktplatz ist im August 2026 gestartet und baut das Angebot Kanton für Kanton auf; aktuelle Zahlen pro Kanton zeigt die Seite Einstellplätze nach Kanton. Wir nennen keine Zahlen, die wir nicht belegen können.
Wer steht hinter Caraplace?
Manuel Meyer, Einzelunternehmer aus dem Aargau, betreibt Caraplace neben seinem Reinigungsunternehmen. Er ist selbst Wohnmobilist und hat die Plattform aus eigenem Bedarf gebaut.